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E-Learning-Kurs „Frühe Hilfen und frühe Interventionen im Kinderschutz“


Online-Kurs für medizinisch-therapeutische und pädagogische Berufe - "Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch"

 

 

Die Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“

 

 

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Das hier vorgestellte Instrument ist die Kurzform des Childhood Trauma Questionnaire (CTQ), bestehend aus 28 Items (Bernstein et al., 2003). Der Fragebogen besteht aus fünf Unterskalen: emotionale Misshandlung, körperliche Misshandlung, sexueller Missbrauch, emotionale Vernachlässigung, körperliche Vernachlässigung und einer zusätzlichen Bagatellisierungsskala.

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Studie zu Misshandlung, Vernachlässigung, sexuellem Missbrauch und den Folgen - Keine Entwarnung bei sexueller Gewalt an Mädchen und Jungen. In Kürze: Körperliche Vernachlässigung sinkt signifikant, signifikanter Anstieg der Angaben zu emotionaler Misshandlung, körperliche Misshandlung und sexueller Missbrauch bleiben auf hohem Niveau.

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Hintergrundinformationen zu Einrichtungen und Projekten mit dem Fokus "Traumaforschung": Zentrum für Traumaforschung (ZTF), Kompetenzzentrum Kinderschutz in der Medizin (com.can) und Deutsche Traumastiftung.

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Der Artikel von P. L. Plener, A. Ignatius, M. Huber-Lang und J. M. Fegert arbeitet im Rahmen eines selektiven Reviews die aktuelle Literatur zur Thematik "Vernachlässigung, Missbrauch oder Misshandlung im Kindes- und Jugendalter" auf. Erschienen ist der Beitrag in Nervenheilkunde (2017; 36: 161–167).

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Der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs hat eine Expertise zu Häufigkeitsangaben des sexuellen Missbrauchs in Deutschland beauftragt, in der die aktuelle Datenlage im internationalen Vergleich dargestellt und Empfehlungen für das weitere Vorgehen aufgezeigt werden sollen. Die Ergebnisse und Empfehlungen sind in folgendem Factsheet zusammengefasst.

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Der Vortrag "„Deutschland misshandelt seine Kinder“ Wie gut schützt das Bundeskinderschutzgesetz ?" von Prof. Dr. med. J.M. Fegert (Universität Ulm) beschäftigt sich mit der Entwicklung des Bundeskinderschutzgesetzes (BKiSchG), möglichen Rahmenbedingungen für verbindliche Strukturen und einer Mehr-Ebenen-Strategie der Prävention bei der Implementierung von Mindeststandards im Kinderschutz .

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Der Vortrag "Recht und Kinderschutz: insbesondere Bundeskinderschutzgesetz, SGB V, OPS etc." von Prof. Dr. med. J.M. Fegert (Universität Ulm) zeigt zunächst den konkreten Weiterbildungsbedarf in Heilberufen im Umgang mit sexuellem Kindesmissbrauch auf. Näher wird dann auf die Themen "Recht und Kindeswohl" sowie "Zivilrecht vs. Strafrecht" eingegangen. Besondes Augenmerk wird auf das Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) gelegt .

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Der Vortrag "Risikoanalyse und Schutz in Institutionen" von Prof. Dr. med. J.M. Fegert (Universität Ulm) und Prof. Dr. med. M. Kölch (Universitäten Berlin & Ulm) beschäftigt sich mit sexuellem Kindesmissbrauch in Institutionen -wie Kirchliche Einrichtungen, Vereine oder Heime-, der Analyse von Risiken und möglichen Schutzkonzepten.

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Der Vortrag "Das „schwierige“ Gespräch" von Paul L. Plener (Universität Ulm) beschäftigt sich mit Strategien der Gesprächsführung bei Vermutung und Verdacht auf sexuellen Missbrauch.

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Der Vortrag "Entwicklung der Forschung zu sexuellem Missbrauch im Kontext der politischen Debatte zum Kinderschutz in Deutschland " von Prof. Dr. med. J.M. Fegert (Universität Ulm) anläßlich der 16. Jahrestagung der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT) am 21.3.2014 in Hamburg beschäftigt sich mit den Entwicklungsphasen einer öffentlichen Debatte zum Thema, der Schaffung von Voraussetzungen für ein Monitoring im Bereich der Jugendhilfe und im Gesundheitswesen und Einschätzungen zur Nachhaltigkeit der Forschungsförderung.

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Der Vortrag "Politik leiht den Betroffenen ihr Ohr – Doch was wird daraus? " von Prof. Dr. med. J.M. Fegert (Universität Ulm) anläßlich der 16. Jahrestagung der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT) am 21.3.2014 in Hamburg beschäftigt sich mit Ergebnissen der Begleitforschung zur Anlaufstelle der UBSKM und Ergebnissen des Runden Tischs sexueller Kindesmissbrauch. Ein Ausblick mit dem Schwerpunkt psychotraumatologische Versorgung und Sensibilisierung und Weiterbildung der Fachkräfte im Gesundheitswesen zeigt Erreichtes und nicht Erreichtes auf.

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Der Vortrag "Wie lehrt man Kinderschutz in der Medizinerausbildung?" von Christoph Lenzen und Eginhard Koch (Universität Heidelberg) anläßlich der Eröffnungsveranstaltung von com.can beschäftigt sich mit innovativen Lehr- und Prüfungsformen zur Vermittlung von Kinderschutz in der Lehre. Besonders wird dabei auf das Konzept HeiCuMed, das Heidelberger Curriculum Medicinale, eingegangen.

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Der Vortrag "Rechtsansprüche auf Beratung nach § 8b SGB VIII und § 4 Abs. 2 S. 1 KKG und Einwilligungsfragen im Kinderschutz" von Prof. Ludwig Salgo und Dr. Katrin Lack anläßlich der Eröffnungsveranstaltung von com.can zeigt die rechtlichen Grundsätze zu Beratungsansprüchen von Personen, die beruflich in Kontakt mit Kindern oder Jugendlichen stehen im Allgemeinen und Berufsgeheimnisträgern im Speziellen auf.

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Der Vortrag "Stärkere Vernetzung und Beteiligung der Medizin am Kinder- und Opferschutz" von Prof. Jörg M. Fegert anläßlich der Eröffnungsveranstaltung von com.can beschäftigt sich Kinderschutz in Deutschland nach der Jahrtausendwende, den Kooperationen zwischen Medizin und Jugendhilfe im Kinderschutz und möglichen Schutzräume in medizinischen Institutionen. Zudem wird das neue Kompetenzzentrum vorgestellt und bestehende e-learning-Angebote zum Thema präsentiert.

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Der Vortrag "Missbrauch, Misshandlung und Suizidalität" von Dr. Paul Plener anläßlich der Eröffnungsveranstaltung von com.can beleuchtet Zusammenhänge von traumatischen Ereignissen in der Kindheit mit Nicht-Suizidalem Selbstverletzendem Verhalten (NSSV) und Suizidalität.

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Flyer "Was darf man Kinder fragen"

Was darf man Kinder fragen? Und darf man solche Verdachtsmomente weiterleiten? Diese und weitere Fragen haben wir auf Basis der von jeweils mehreren Impulsreferaten mit den Teilnehmern der Varanstaltung am 12.11.2013 diskutiert. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Flyer, der hier zum Download bereit steht.

Download: Flyer als pdf-Datei


Flyer "Eröffnungsveranstaltung com.can"

Nach Abschluss der Vorbereitungsarbeiten wird am 13.11.2013 das Kompetenzzentrum Kinderschutz in der Medizin in Baden-Württemberg mit einer Fachtagung eröffnet. Am Vortag finden in Ulm zu Themen der Erfassung von Kinderschutzfällen und zu ethischen Belangen in der begleitenden Forschung Workshops mit Experten statt. Weitere Informationen zur Varanstaltung finden Sie im hier downloadbaren Flyer.

Download: Flyer als pdf-Datei


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Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“

Missbrauch findet täglich, real und überall statt. Mit der Kampagne „Kein Raum für Missbrauch“ möchte der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs die breite Öffentlichkeit weiter für das Thema sensibilisieren und insbesondere Eltern und Fachkräfte ermutigen, Schutzkonzepte gegen sexuelle Gewalt in Einrichtungen nachzufragen und einzufordern, beispielsweise in Kitas, Schulen, Gemeinden, Sport- oder Freizeiteinrichtungen.

Link: www.kein-raum-fuer-missbrauch.de


E-Learning-Kurs „Frühe Hilfen und frühe Interventionen im Kinderschutz“

Der E-Learning-Kurs „Frühe Hilfen und frühe Interventionen im Kinderschutz“ vermittelt theoretisches und praktisches Wissen sowie umfassende Handlungskompetenzen im Bereich der Frühen Hilfen und im Kinderschutz. Der Kurs ist interdisziplinär angelegt und richtet sich an Fachkräfte aus der Kinder- und Jugendhilfe, dem Gesundheitswesen, der Frühförderung, der Schwangerenberatung, der Familiengerichtsbarkeit sowie an all diejenigen, die mit Familien mit Säuglingen und Kleinkindern arbeiten.

Link: www.eLearning-FrueheHilfen.de


Online-Kurs „Prävention von sexuellem Kindesmissbrauch“

Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie des Universitätsklinikums Ulm hat vom Bundesministerium für Forschung und Bildung (BMBF) den Auftrag erhalten, in den nächsten drei Jahren (2011-2014) einen Online-Kurs für pädagogische Berufe im schulischen Kontext sowie medizinisch-therapeutische Berufe zu entwickeln.

Link: www.elearning-kinderschutz.de