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Vortrag von Fr. Prof. Dr. Miriam Rassenhofer
Fachtagung „Herausforderungen der interdisziplinären Zusammenarbeit bei Fällen von Kindesmisshandlung und sexuellem Missbrauch“ bei der Eröffnung des Childhood-Hauses in Heidelberg

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Der Vortrag "„Deutschland misshandelt seine Kinder“ Wie gut schützt das Bundeskinderschutzgesetz ?" von Prof. Dr. med. J.M. Fegert (Universität Ulm) beschäftigt sich mit der Entwicklung des Bundeskinderschutzgesetzes (BKiSchG), möglichen Rahmenbedingungen für verbindliche Strukturen und einer Mehr-Ebenen-Strategie der Prävention bei der Implementierung von Mindeststandards im Kinderschutz .

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Der Vortrag "Recht und Kinderschutz: insbesondere Bundeskinderschutzgesetz, SGB V, OPS etc." von Prof. Dr. med. J.M. Fegert (Universität Ulm) zeigt zunächst den konkreten Weiterbildungsbedarf in Heilberufen im Umgang mit sexuellem Kindesmissbrauch auf. Näher wird dann auf die Themen "Recht und Kindeswohl" sowie "Zivilrecht vs. Strafrecht" eingegangen. Besondes Augenmerk wird auf das Bundeskinderschutzgesetz (BKiSchG) gelegt .

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Der Vortrag "Risikoanalyse und Schutz in Institutionen" von Prof. Dr. med. J.M. Fegert (Universität Ulm) und Prof. Dr. med. M. Kölch (Universitäten Berlin & Ulm) beschäftigt sich mit sexuellem Kindesmissbrauch in Institutionen -wie Kirchliche Einrichtungen, Vereine oder Heime-, der Analyse von Risiken und möglichen Schutzkonzepten.

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Der Vortrag "Das „schwierige“ Gespräch" von Paul L. Plener (Universität Ulm) beschäftigt sich mit Strategien der Gesprächsführung bei Vermutung und Verdacht auf sexuellen Missbrauch.

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Der Vortrag "Entwicklung der Forschung zu sexuellem Missbrauch im Kontext der politischen Debatte zum Kinderschutz in Deutschland " von Prof. Dr. med. J.M. Fegert (Universität Ulm) anläßlich der 16. Jahrestagung der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT) am 21.3.2014 in Hamburg beschäftigt sich mit den Entwicklungsphasen einer öffentlichen Debatte zum Thema, der Schaffung von Voraussetzungen für ein Monitoring im Bereich der Jugendhilfe und im Gesundheitswesen und Einschätzungen zur Nachhaltigkeit der Forschungsförderung.

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Der Vortrag "Politik leiht den Betroffenen ihr Ohr – Doch was wird daraus? " von Prof. Dr. med. J.M. Fegert (Universität Ulm) anläßlich der 16. Jahrestagung der Deutschsprachigen Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT) am 21.3.2014 in Hamburg beschäftigt sich mit Ergebnissen der Begleitforschung zur Anlaufstelle der UBSKM und Ergebnissen des Runden Tischs sexueller Kindesmissbrauch. Ein Ausblick mit dem Schwerpunkt psychotraumatologische Versorgung und Sensibilisierung und Weiterbildung der Fachkräfte im Gesundheitswesen zeigt Erreichtes und nicht Erreichtes auf.

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Der Vortrag "Wie lehrt man Kinderschutz in der Medizinerausbildung?" von Christoph Lenzen und Eginhard Koch (Universität Heidelberg) anläßlich der Eröffnungsveranstaltung von com.can beschäftigt sich mit innovativen Lehr- und Prüfungsformen zur Vermittlung von Kinderschutz in der Lehre. Besonders wird dabei auf das Konzept HeiCuMed, das Heidelberger Curriculum Medicinale, eingegangen.

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Der Vortrag "Rechtsansprüche auf Beratung nach § 8b SGB VIII und § 4 Abs. 2 S. 1 KKG und Einwilligungsfragen im Kinderschutz" von Prof. Ludwig Salgo und Dr. Katrin Lack anläßlich der Eröffnungsveranstaltung von com.can zeigt die rechtlichen Grundsätze zu Beratungsansprüchen von Personen, die beruflich in Kontakt mit Kindern oder Jugendlichen stehen im Allgemeinen und Berufsgeheimnisträgern im Speziellen auf.

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Der Vortrag "Stärkere Vernetzung und Beteiligung der Medizin am Kinder- und Opferschutz" von Prof. Jörg M. Fegert anläßlich der Eröffnungsveranstaltung von com.can beschäftigt sich Kinderschutz in Deutschland nach der Jahrtausendwende, den Kooperationen zwischen Medizin und Jugendhilfe im Kinderschutz und möglichen Schutzräume in medizinischen Institutionen. Zudem wird das neue Kompetenzzentrum vorgestellt und bestehende e-learning-Angebote zum Thema präsentiert.

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Der Vortrag "Missbrauch, Misshandlung und Suizidalität" von Dr. Paul Plener anläßlich der Eröffnungsveranstaltung von com.can beleuchtet Zusammenhänge von traumatischen Ereignissen in der Kindheit mit Nicht-Suizidalem Selbstverletzendem Verhalten (NSSV) und Suizidalität.

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